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Telematikprojekt „IVoTeG“ auf „Sächsischen Tag der Telemedizin“ vorgestellt

Montag, 17. September 2018 | Leipzig

Vital.Digital – Sächsischer Tag der Telemedizin 2018

Seit mehr als einem Jahr arbeiten Simba n³, die Westsächsische Hochschule Zwickau und das kreiseigene Klinikum Rodewisch an einer Telematiklösung, um der angespannten Situation bei der hausärztlichen Versorgung im Vogtlandkreis entgegenzuwirken.

Der Lösungsansatz des Projekts „IVoTeG“ (das Akronym steht für Impulsregion Vogtland 2020 Telematik Gesundheitswesen) besteht darin, in hausärztlich unterversorgten ländlichen Regionen Patienten durch nichtärztliches medizinisches Personal - gewissermaßen „Schwester Agnes“ 2.0 - telemedizinisch mit einem Netzwerk von Ärzten zusammen­zubringen. „Schwestern“ über­neh­men alle möglichen Vorarbeiten, führen bestimmte für sie zulässige Untersuchungen durch, über­mitteln diese Daten in eine elektronische Patienten­akte, planen die telemedizinischen Termine mit den Ärzten und assistieren vor allem älteren Patienten bei der „virtuellen Visite“. Die Ärzte ent­scheiden danach über das weitere Vorgehen, das von Therapieempfehlungen bis hin zum Notdienst reichen kann.  

Die Herausforderungen des Projektes liegen im Aufbrechen von nicht mehr zeit­gemäßen standesrechtlichen Regelungen des Selbstverwaltungssystems im deutschen Gesundheits­wesen, im Design von geeigneten Abrechnungsmodellen für telemedizinische Leistungen und im Design von Lösungen, die für alle Beteiligten einfach zu handhaben sind.  

Das Projekt hat Modellcharakter für ländliche Regionen in ganz Sachsen und darüber hinaus.

Auf Vital.Digital – Sächsischer Tag der Telemedizin in Leipzig (vgl. https://vitaldigital.digital-event-solutions.de/ ) am 17. September 2018 wurde deutlich, dass in Sachsen die medizini­sche Versorgung „Chefsache“ ist: Die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch eröffnete gemeinsam mit Ministerpräsident Michael Kretschmer den „Sächsischen Tag der Telemedizin“ in Leipzig.

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Abb.: Die Gesundheitsministerin Barbara Klepsch in Diskussion mit dem Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Im „Windschatten“ der Politprominenz: Dr. Matthias Nagel & Matthes Nagel, Simba n³.

 

Rund 400 Teilnehmer aus Gesundheitswirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutierten über den aktuellen Stand der Telemedizin in Sachsen und die gegenwärtigen Entwicklungen auf Bundesebene.

Unter den 25 Projekten, die sich aus dem Bereich der Digitalisierung im Gesundheitswesen und der Telemedizin im Rahmen der Veranstaltung den Fachbesuchern präsentierten war auch das Projekt IVoTeG. Gemein­sam mit den Projektpartnern stellte Simba n³ einen möglichen Lösungsansatz zur Verbesserung der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum vor.

 

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Abb.: Auch schwierige Themen lassen sich unterhaltsam präsentieren: Am Stand von IVoTeG erläutern die Projektpartner der Gesundheitsministerin den aktuellen Stand des Projektes (von links nach rechts: Frau Heidel, SMS; Gesundheitsministerin Klepsch, SMS: Frau Kasprick, GeriNet Leipzig, Dr. Nagel, Simba n³ und Frau Prof. Häber, WSH Zwickau

Simba n³ ist Gründungsmitglied von Südwestsachsen Digital e.V.

Donnerstag, 03. Mai 2018 | Schöneck

Südwestsachsen Digital

Südwestsachsen ist das wirtschaftliche Rückgrat des Freistaates Sachsen und kann auf eine lange Industriegeschichte zurückblicken, schlug doch in dieser Region das industrielle Herz Deutschlands:

 

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Heute ist in Südwestsachsen die Wirtschaft neben einigen industriellen Leuchttürmen vor allem durch mittel­stän­dische Unternehmen geprägt, die sich aus den historischen Branchen wie Textil- und Metall­verar­beitung und Maschinenbau entwickelt haben.

Auf der anderen Seite sind vor allem die ländliche Region besonders von demographischen Verän­de­rungen betroffen. Die Abwanderung von Fachkräften nach der Wende in die alten Bundesländer ist zwar gestoppt, und es sind inzwischen auch viele Rückkehrer in die ländlichen Regionen Südwest­sachsens zu beobachten.  Für viele Mittel­ständler ist aber absehbar, dass sie altersbedingte Abgänge beim Personal damit nicht werden ausgleichen können.

Hier kann und muss Digitalisierung helfen. Im Mittelstand sitzen aber meist Leute aus Entwicklung und Fertigung - wo sie sich bestens auskennen - an den Schalthebeln. Aber bei den Herausforde­rungen und den Chancen, die sich für ihre Firmen aus der digitalen Transformation ergeben stoßen sie oft an ihre Grenzen.  Sie benötigen bei Ihrer digitalen Roadmap professionelle Hilfe.

Um die Unternehmen bei der erfolgreichen Gestaltung der Digitalisierung zu unter­stützen, haben sich deshalb IT-Unternehmen aus der Region zusammengetan und den Verein Südwestsachsen Digital e.V. gegründet, vgl. https://www.sws-digital.de/. Mit dieser Plattform soll die Region Südwestsachsen unterstützen werden, durch Digitalisierung ihre Wettbewerbs­fähigkeit zu sichern und zu steigern, um so ganz praktisch zur Zukunftsfähigkeit der Region beizutragen.  

Simba n³ gehört zu den Gründungsmitgliedern dieses Koopera­tions­netzwerkes, welches in mehreren Projektgruppen organsiert ist.  Simba n³ leitete dabei die Projektgruppe Digitale Wortschöpfung.

Zur Auftaktveranstaltung von Südwestsachsen Digital e.V am 3. Mai 2018 in Schöneck fanden sich mehr als 150 Vertreter von Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und der Kommunalpolitik ein:

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Die Keynote der Veranstaltung hielt der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer.

 

 

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Das Vorstandsmitglied Matthes Nagel erläuterte die Ziele und Pläne der Projektgruppe „Digitale Wertschöpfung“ (Bildmitte Matthes Nagel, zweiter von rechts der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer).

 

Simba n³ ist aktives Gründungsmitglied von SWS Digital

Donnerstag, 03. Mai 2018 | Plauen/Schöneck

SüdWestSachsen Digital

 

Matthes Nagel von Simba n3 leitet die Projektgruppe „Digitale Wertschöpfung“

Auf der Auftaktveranstaltung am 3. Mai 2018 in Schöneck wurde das neu gegründete Netzwerk „Südwestsachsen Digital (SWS Digital) e.V.“ den rund 150 anwesenden Vertretern von Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen vorgestellt. Ziel des Netzwerks ist es, Unternehmen und Institutionen bei der Digitalisierung zu unterstützen. Das Netzwerk Südwestsachsen Digital soll den Menschen die Chance bieten, sich hier in der Region beruflich und wirtschaftlich zu entwickeln.

Der Verein steht allen interessierten Unternehmen, Institutionen oder Einzelpersonen offen.

Die Gründungsmitglieder sind: Rainer Gläß und Norbert Eder, GK Software SE; Thomas Groth, MG Software e.K.; Hans-Jürgen Stüber, pitcom GmbH; Patrick Meinel, MuffinFactory GmbH; Matthes Nagel, Simba n³ GmbH. Das Netzwerk wird von der IHK Chemnitz/Regionalkammer Plauen unterstützt.

Das Netzwerk organisiert sich in Projektgruppen, die konkrete Unterstützung wie Beratung, Kontaktvermittlung oder Erfahrungsaustausch für erfolgreiche Strategien zur Digitalisierung bieten.

Die Projektgruppe "Digitale Wertschöpfung" wird von Matthes Nagel, Simba n³, geleitet.

 

Über die Auftaktveranstaltung in Schöneck, zu der auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zugegen war, berichtet die Freie Presse:

Digital-Initiative: Landeschef lobt zupackende Vogtländer

 

Mehr Informationen auf:

https://www.sws-digital.de/

 

Hannovermesse Industrie 2018

Mittwoch, 02. Mai 2018 | Oelsnitz

Hannover Messe Industrie HMI 2018 – ein Messerückblick von Simba n³

 

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Impression vorm richtigen Messebeginn
 

Auf der gut besuchten HMI 2018 präsentierte Simba n³ am Gemeinschaftstand von Sachsen bewährte Business Analytics-Software sowie neue Services und Lösungen, die nicht nur beim Industriellen Mittelstand für Aufsehen sorgten:

  • Self Service BI & Analytics für KMU: Schnell, Einfach, Intuitiv!
  • Digitale Transformation von Kernprozessen durch Data Science
  • Predictive Maintenance als Lösung von Smart Business Cases
  • Smart Data Units & Smart Business Cases - flexibel konfigurierbare Datenbausteine

 

Das Interesse der Fachbesucher am Portfolio von Simba n³ hat das Messeteam von Simba n³ überrascht und gefordert. An allen Messetagen konnten Markus Nagel und Dr. Matthias Nagel zahlreiche Anfragen zu Analytics, zur Gestaltung der Digitalen Transformation in KMU sowie zu den aktuellen Themen Predictive Maintenance und Smart Business Cases beantworten.

Kunden und Partner von Simba n³ nutzten die Messetage, um sich über Neuigkeiten bei deren intuitiven und interaktiven Business Analytics Lösungen zu informieren.

Erfreulich:  Die hohe Zahl von Besuchern von Simba n³ bisher nicht als Interessenten bekannten Firmen und deren hohes Interesse an der Simba n³ Analytics- Lösung zu Predictive Maintenance. Diese beruht auf dem neuen SDU-Konzept und wurde von uns erstmals auf der HMI 2018 einem Fachpublikum gezeigt. 

Nun beginnt die Messe-Nachbearbeitung, um einige der neuen Leads zu Abschlüssen zu führen und zu sondieren, mit welchen Besuchern sogar Partnerschaften möglich sind.

 

Weitere Informationen zu Produkten und Lösungen sind im Messekatalog aufgeführt:

http://www.hannovermesse.de/aussteller/simba-n/G812743

Simba n3 erneut auf der Hannover Messe

Montag, 23. April 2018 | Hannover

Internationale Leitmesse für innovative Zulieferlösungen

Vom 23. bis 27. April sind die Oelsnitzer Datenspezialisten der Firma Simba n3 wieder auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover.

Zulieferer sind ein wichtiger Förderer der industriellen Digitalisierung. Schließlich kann eine intelligente Fabrik auch nur so intelligent sein wie ihre einzelnen Komponenten und Systeme. Außerdem sind Zulieferer mit ihren innovativen Lösungen auch in digitaler Hinsicht mehr und mehr in die Wertschöpfung ihrer Kunden integriert. Auf der Leitmesse Industrial Supply zeigen internationale Zulieferunternehmen ihre Stärken und präsentieren sich als Entwicklungspartner auf Augenhöhe.

Der Weg vom analogen zum digitalen Unternehmen ist für Unternehmen mit "gewachsenen" IT-, Prozess- und Software-Landschaften oft schwieriger als z.B. für Start-Ups oder E-Commerce Unternehmen. Zu Beginn dieses Weges muss immer die Erkenntnis für den Bedarf nach agiler Business Analytics stehen. Industrie 4.o kann nur gelingen, wenn modernste Produktionstechniken mit umfassender Nutzung der Daten eng verzahnt und angewendet werden.

Die darraus digitalisierten und automatisierten Kernprozesse sind die Grundlage für neue digitale Geschäftsmodelle.

Neben den Terminen mit Interessenten für innovative Lösungen nutzten die Oelsnitzer die gut besuchte Messe für Fachgespräche mit Unternehmen und Instituten über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Visual Analytics in Produktion und Wirtschaft.