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SIMBA N³ IST 2018 zum zweiten mal AUF DER HANNOVER MESSE

23. bis 27. April 2018, Hannover

Internationale Leitmesse für innovative Zulieferlösungen

Zulieferer sind ein wichtiger Förderer der industriellen Digitalisierung. Schließlich kann eine intelligente Fabrik auch nur so intelligent sein wie ihre einzelnen Komponenten und Systeme. Außerdem sind Zulieferer mit ihren innovativen Lösungen auch in digitaler Hinsicht mehr und mehr in die Wertschöpfung ihrer Kunden integriert. Auf der Leitmesse Industrial Supply zeigen internationale Zulieferunternehmen ihre Stärken und präsentieren sich als Entwicklungspartner auf Augenhöhe.

Zum 2. Mal auf der Hannover Messe vertreten, zeigt das Oelsnitzer Unternehmen Simba n³ auf dem Firmengemeinschaftsstand der IHK Chemnitz (in Halle 4, Stand F24), wie man aus Daten Werte generieren und strategische und operative Entscheidungen unterstützen kann. Denn der Weg vom analogen zum digitalen Unternehmen ist für Unternehmen mit „gewachsenen“ IT-, Prozess- und Software-Landschaften oft schwieriger als z.B. für Start-Ups oder E-Commerce Unternehmen. Zu Beginn dieses Weges muss immer die Erkenntnis für den Bedarf nach agiler Business Analytics stehen. Denn heute kann es schnell zum Risiko werden, wenn es Unternehmen nicht verstehen, alle relevanten Daten aktuell zu nutzen.

Das Portfolio der Oelsnitzer Firma reicht von Datengewinnung aus Internet und sozialen Medien oder aus den vielfältigsten Dokumenten im Unternehmen über das bewährte und ausgezeichnete VisualCockpit. Damit lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen integrieren und analytisch erschließen. Daraus ergeben sich erhebliche Mehrwerte für Management und Fachabteilungen - mit vielen Wettbewerbsvorteilen. Entscheidungsprozesse lassen sich verkürzen, Marktveränderungen und geändertes Kundenverhalten frühzeitig erkennen, so dass man dynamisch darauf reagieren kann. Unternehmen können - und müssen heute vieles auch aus Kundensicht sehen, können dadurch auch ihre Produkte und Dienstleistungen verbessern. Zu all dem hat Simba n³ viele praktische Beispiele und Lösungen - speziell auch für den Mittelstand - im Portfolio.

Weitere Informationen zur Hannover Messe 2018 können Sie unter http://www.hannovermesse.de finden.

Falls sie persönliche Fragen haben oder einen Termin mit uns vereinbaren wollen, dann schickenSie uns gerne eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Innovatives Telemedizin - Modellvorhaben im Vogtland vorgestellt

Donnerstag, 01. Februar 2018 | TV Westsachsen

 

TBI 2017 - 16. Tage des Betriebs- und SystemingenIeurs

Donnerstag, 09. November 2017 | TU Chemnitz

Simba n³ beteiligt sich aktiv an den traditionsreichen Tagen des Betriebs- und Systemingenieurs an der TU Chemnitz, die von der Fakultät für Maschinenbau, Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme, Professur Fabrikplanung und Fabrikbetrieb veranstaltet wird.

TBI 2017 Tage des Betriebs und Systemingenieurs

Dr. Nagel und die Werksstudenten von Simba n³, Jonas Stöhr und Christopher Rossbach wollen die Veranstaltung nutzen, um gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis Chancen, Herausforderungen und Lösungen für die Arbeitswelten 4.0 zu diskutieren, um so wertvolle Impulse für die eigenen Services und Lösungen von Simba n³ im Industrieumfeld zu gewinnen.

Dabei gestaltet Simba n³ die Veranstaltung auch aktiv durch zwei Beiträge mit. https://www.tu-chemnitz.de/mb/FabrPlan/tagung_programm.php

So tragen Dr. Matthias Nagel und Prof. Riedel am 10.11.2017 zur „Steuerung von Produktionssystemen auf Basis bedarfsorientiert konfigurierbarer Datenbausteine“ vor.

Dezentrale Steuerung und dezentrale Intelligenz werden als neue Paradigmen für die Fertigung in der Ära von Industrie 4.0 gehandelt. Allerdings stellt die damit verbundene situations- und nutzerbezogene Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für verschiedene Aufgaben im Fabrikbetrieb (Instandhaltungsaufgaben, Maschinenbelegung, usw.) noch eine große Herausforderung dar. Dies liegt vor allem an der teilweise schwierigen Datenerfassung insbesondere an älteren Bestandsmaschinen, an fehlenden Standards, unterschiedlicher semantischer Bedeutungen von Daten, unvollständiger Datensätze für die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Datenquellen, an der begrenzten Flexibilität vorhandener (Data Warehouse) Systeme sowie an der eingeschränkten Konfigurierbarkeit von Methoden zur Prognose, Planung und Optimierung. Weiterhin ist noch ungeklärt, wie dezentrale Intelligenz und Steuerung in betriebliche Prozesse integriert werden sollen oder flexibel als Service von intern oder extern abgerufen werden können. Im vorliegenden Beitrag wird für die oben beschriebenen Probleme ein Lösungsansatz vorgestellt, dessen Kern aus flexibel konfigurierbaren Datenbausteinen besteht. Auf dieser Basis können individualisierte, modulare Services für die Produktionssteuerung konfiguriert werden, die je nach Fragestellung auf unterschiedliche Bausteine zurückgreifen. Das Bausteinkonzept wird ergänzt durch Methoden der Informationsbereitstellung, der sicheren und Cloud basierten Datenspeicherung und -bereitstellung sowie durch ein Datenanalysekonzept, was eine flexible, bedarfsorientierte, nutzergerechte Datenaufbereitung ermöglicht. Mithilfe des vorgestellten Ansatzes wird nicht nur ein Weg aufgezeigt, wie neue Paradigmen der Industrie 4.0 auch für KMU realisierbar werden. Es wird damit auch die Grundlage für neue, datengetriebene, digitale Geschäftsmodelle gelegt.

Ein weiterer Vortrag von Axel Roscher und Dr. Matthias Nagel am gleichen Tag befasst sich mit der „Digitalisierung von Kernprozessen für den Telekommunikations-Netzausbau“.

Im Beitrag wird aufzeigt, wie man durch Data Science unter Nutzung aller für das Problem relevanter Daten – Smart Data – Prozesse im Rahmen des Telekommunikations-Netzausbaus (TK-Netzausbau) digitalisieren und damit automatisieren kann.

Interessenten können diese Beiträge von Simba n³ per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anfordern.

 

Chemnitzer Monitoring präsentiert: Mind Slam Chemnitz - Wissen schafft! 

Dienstag, 17. Oktober 2017 | Oelsnitz

Im Rahmen des Chemnitzer Monitorings laden wir Sie herzlich zum Mind Slam Chemnitz ein.

Der Mind Slam Chemnitz bietet Raum für Wissen – Ideen – Netzwerke. Vorbild sind die Formate des Poetry-Slam und des daraus abgeleiteten Science-Slam.

Kurzvorträge erleuchten unterhaltsam den intelligenten Umgang mit Wissen und Nichtwissen aus Sicht von Wissenschaft und Forschung sowie Best und Worse Cases im Unternehmensalltag.

 

Als Referenten sind u. a. mit dabei:

  • Rico Barth (c.a.p.e. IT GmbH)
  • Robby Berg (GISA GmbH)
  • Daniel Juling (Nichtwissen)
  • Dirk Liesch (Gesellschaft für Wissensmanagement e.V., Gründer der community4you GmbH)
  • Ulrich Meier (USK Karl Utz Sondermaschinen GmbH)
  • Dr. Matthias Nagel (Simba n³ Data & Software GmbH)
  • Dr. Michael Thess (Signal Cruncher GmbH)

 

Die Referenten werden in 12minütigen Beiträgen unterhaltsam und informativ interessante Themen rund um den intelligenten Umgang mit Wissen (Wissensmanagement) vorstellen, in einem bunten Mix, vorwiegend aus dem Unternehmens- und Projektalltag (Praxis), jedoch auch aus Wissenschaft und Forschung.

Die starke Praxisorientierung und die Verbindung zum Wissensmanagement unterscheidet unseren Mind Slam in Chemnitz vom Science-Slam.

Der Eintritt ist frei. Jedoch ist zur Abschätzung der Teilnehmerzahl eine Anmeldung erforderlich.

Bei zu großem Interesse können evtl. nur die angemeldeten und damit geplanten Teilnehmer dabei sein.

 

Termin: 23. Oktober 2017 | 18:20 Uhr – 20:20 Uhr Ort: Turm-Brauhaus | Neumarkt 2 | 09111 Chemnitz

 

Nachtrag:

 

 

„Steuerung von Produktionssystemen auf Basis bedarfsorientiert konfigurierbarer Datenbausteine“ als Beitrag bei den Tagen des Betriebs- und Systemingenieurs TBI2017  

Donnerstag, 05. Oktober 2017 | Oelsnitz

Anlässlich der Tage des Betriebs- und Systemingenieurs TBI2017 (vgl. https://www.tu-chemnitz.de/mb/FabrPlan/tagung.php) werden am 10.11.2017 in Chemnitz Prof. Dr. Ralph Riedel und Dr. Matthias Nagel in ihrem Vortrag die universelle Nutzung von SDUs am Beispiel von Ereigniszeitdaten vorstellen. So verfügt jeder Betrieb über Daten zur Zeitdauer vor und bis zu einem Ereignis. Ein einheitliche Datenstrukturen ermöglicht einen Datenbaustein eine SDU dafür. Mit diesem SDU, kombiniert mit einem oder mehreren anderen SDUs, lassen sich wichtige Anwendungsfälle wie z.B. für proaktive Wartung, Aussagen zur Gesamtanlageneffektivität oder zur Bewertung des Maschinenparks hinsichtlich Ausfallsicherheit, den wahrscheinlichen Bedarf von Ersatzteilen in einem definierten Zeitraum im Lager usw. generisch abbilden.