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schnelltest.click: Neue Version für APPLE iOS jetzt verfügbar!

Mittwoch, 26. Mai 2021 | Oeslnitz/Vogtl.

Company Phonebook App Laden im App Store

Die neue Version 2.0 ist seit heute im iOS App Store verfügbar!

Neben aktuellen Negativ-Testergebnissen können nun auch Impfdokumente oder die Genesenenbestätigung digital in unserer App schnelltest.click hinterlegt werden. Für Bürger erleichtert sich dadurch der Zugang zu Geschäften und Einrichtungen, da das Mitführen zusätzlicher Dokumente entfällt: Test-, Genesungs- oder Impfnachweis werden mittels QR-Code auf das Smartphone geladen.
Das einfache Prüfen und Dokumentieren für Unternehmer bleibt selbstverständlich bestehen: Auch die Impf- und Genesungsnachweise lassen sich papierlos in der App darstellen und speichern.

Getestet, geimpft, genesen: So kommen die Daten auf das Handy

Damit der Nachweis in der App hinterlegt werden kann, ist ein Gang in eines der Schnelltestzentren notwendig: Dort müssen neben dem Impfausweis/Impfbestätigung oder der Genesungsnachweis zusätzlich der Personalausweis vorgelegt werden. Die Nutzer erhalten dann ein klassisches A4-Formular mit QR-Code. Dieser wird mit schnelltest.click gescannt und der Nachweis wird digital in der App hinterlegt.
Bisher war diese Vorgehensweise nur mit den negativ Schnelltestergebnissen der Testzentren möglich.
Die ausgehändigten Dokumente behalten natürlich ihre Gültigkeit und können nach wie vor als Nachweis dienen.

Mehr über die App: https://schnelltest.click

schnelltest.click: Neue Version für Android jetzt verfügbar!

Montag, 24. Mai 2021 | Oeslnitz/Vogtl.

Die neue Version 2.0 ist seit heute im Google Play Store verfügbar!

Neben aktuellen Negativ-Testergebnissen können nun auch Impfdokumente oder die Genesenenbestätigung digital in unserer App schnelltest.click hinterlegt werden. Für Bürger erleichtert sich dadurch der Zugang zu Geschäften und Einrichtungen, da das Mitführen zusätzlicher Dokumente entfällt: Test-, Genesungs- oder Impfnachweis werden mittels QR-Code auf das Smartphone geladen.
Das einfache Prüfen und Dokumentieren für Unternehmer bleibt selbstverständlich bestehen: Auch die Impf- und Genesungsnachweise lassen sich papierlos in der App darstellen und speichern.

Getestet, geimpft, genesen: So kommen die Daten auf das Handy

Damit der Nachweis in der App hinterlegt werden kann, ist ein Gang in eines der Schnelltestzentren notwendig: Dort müssen neben dem Impfausweis/Impfbestätigung oder der Genesungsnachweis zusätzlich der Personalausweis vorgelegt werden. Die Nutzer erhalten dann ein klassisches A4-Formular mit QR-Code. Dieser wird mit schnelltest.click gescannt und der Nachweis wird digital in der App hinterlegt.
Bisher war diese Vorgehensweise nur mit den negativ Schnelltestergebnissen der Testzentren möglich.
Die ausgehändigten Dokumente behalten natürlich ihre Gültigkeit und können nach wie vor als Nachweis dienen.

Mehr über die App: https://schnelltest.click

schnelltest.click: App-Update zum digitalen Impfpass

Freitag, 21. Mai 2021 | Oeslnitz/Vogtl.

 

Mit dem aktuellen Update von schnelltest.click erleichtern wir von Simba n3 für Geschäftsinhaber und Bürger die Einhaltung geltender Kontroll- und Zugangsbestimmungen.

Neben aktuellen Negativ-Testergebnissen können nun auch Impfdokumente oder die Genesenenbestätigung digital in unserer App schnelltest.click hinterlegt werden. Für Bürger erleichtert sich dadurch der Zugang zu Geschäften und Einrichtungen, da das Mitführen zusätzlicher Dokumente entfällt: Test-, Genesungs- oder Impfnachweis werden mittels QR-Code auf das Smartphone geladen.
Das einfache Prüfen und Dokumentieren für Unternehmer bleibt selbstverständlich bestehen: Auch die Impf- und Genesungsnachweise lassen sich papierlos in der App darstellen und speichern.

Getestet, geimpft, genesen: So kommen die Daten auf das Handy

Damit der Nachweis in der App hinterlegt werden kann, ist ein Gang in eines der Schnelltestzentren notwendig: Dort müssen neben dem Impfausweis/Impfbestätigung oder der Genesungsnachweis zusätzlich der Personalausweis vorgelegt werden. Die Nutzer erhalten dann ein klassisches A4-Formular mit QR-Code. Dieser wird mit schnelltest.click gescannt und der Nachweis wird digital in der App hinterlegt.
Bisher war diese Vorgehensweise nur mit den negativ Schnelltestergebnissen der Testzentren möglich.
Die ausgehändigten Dokumente behalten natürlich ihre Gültigkeit und können nach wie vor als Nachweis dienen.

Anbindung an Corona-Warn-App des Bundes

Sachsenweit wird schnelltest.click in acht Landkreisen verwendet und fand bei 1,01 Millionen Tests Anwendung. Wir verstehen unsere App allerdings nicht als Konkurrenz zur Corona-Warn-App des Bundes, sondern als zusätzliches Angebot. Gerade durch die neue Funktionalität als digitaler Impfnachweis bieten wir von Simba n3 den Bürgern eine große Erleichterung, bis diese Funktion auch in der bundesweiten App verfügbar ist.

Mehr über die App: https://schnelltest.click

Vogtländer entwickeln Software für massenhafte Corona-Schnelltests

Donnerstag, 18. Februar 2021 | Oeslnitz/Vogtl.


Foto: Christian Schubert

Mit der Ankündigung von kostenlosen Tests ab März gewinnt das Thema an Dynamik. Doch wer behält in der Datenflut den Überblick? Ein im Vogtland entwickeltes System schafft genau das. Es ist ab sofort einsatzbereit.

Oelsnitz. Testen gegen den Lockdown: Mit der Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Corona-Schnelltests ab März kostenlos anbieten zu wollen, nimmt das Thema Testungen gerade mächtig an Fahrt auf. Als Baustein gegen die Krise dürfte damit auch die Anzahl der Tests sprunghaft steigen. Sie sollen dabei nicht nur in ausgewiesenen Testzentren möglich sein, sondern beispielsweise auch bei Hausärzten, fordern Politiker. Der Negativtest als Eintrittsticket ins gesellschaftliche Leben - auch darüber wird schon diskutiert.

Doch für alles braucht es ein verlässliches Datensystem im Hintergrund. Und da schlägt die Stunde einer im Vogtland entwickelten Software. Seit Jahresbeginn haben Entwickler der Oelsnitzer Firma Simba n3 an einem sogenannten Schnelltesttool getüftelt. Ziel: ein schnelles, einfaches und rechtssicheres System schaffen, das zwischen Testzentrum, Gesundheitsamt und Abrechnungspartnern Daten automatisch übermittelt. Der Rettungszweckverband Südwestsachsen als Betreiber von Testzentren und der Vogtlandkreis saßen dabei mit im Boot - und melden jetzt Vollzug. Seit 1. Februar wird die Software eingesetzt. "Und es läuft hervorragend", freuen sich Jens Leistner, der den Rettungszweckverband führt, und Matthes Nagel, Geschäftsführer von Simba n3. Die Software wird in den vogtländischen Testzentren des Rettungszweckverbandes genutzt und soll zeitnah auch in den 200 zertifzierten Teststellen im Vogtland zum Einsatz kommen. "Auch die Landratsämter in Zwickau und dem Erzgebirge haben bereits Interesse bekundet", sagt Jens Leistner.

Die Software löst auf einen Schlag mehrere Probleme und Herausforderungen der Testzentren. Wichtigster Punkt: Ein positiver Coronatest wird automatisch ans Gesundheitsamt übertragen. Bislang erfolgte diese Datenübermittlung via Excel-Tabelle, per Webformular oder noch per Fax, berichtet Jens Leistner. "Mit der Software gelingt es uns, diese Datenbut geordnet zu übertragen." Gerade im Vogtland war bei diesem Thema rund um den Jahreswechsel mächtig Sand im Getriebe. "Seitdem haben alle verstanden, wie wichtig in dieser Krise Daten sind", sagt Simba n3-Geschäftsführer Matthes Nagel. Aber nicht nur mit dem Gesundheitsamt muss kommuniziert werden. Auch die Wirtschaftsförderung im Landratsamt benötigt Daten, um die Tests für Pendler abzurechnen. Auch das leistet die Software, ohne das dem Datenschutz unterliegende Testergebnis dorthin zu übermitteln. Wichtig für zu Testende: Der Vorgang geht schnell - Chipkarte einlesen genügt. Ist das Testergebnis negativ, spuckt die Software automatisch ein Testprotokoll mit allen Daten aus. Das System läuft auch auf mobilen Geräten, kann daher überall zum Einsatz kommen.

Die Testzentren können mit dem Programm deutlich leistungsfähiger arbeiten. Jens Leistner vom Rettungszweckverband: "Mit der Software schaffen wir dreimal so viele Tests in der gleichen Zeit. Aus meiner Sicht ist es ein großer Mehrwert."


Quelle: Tino Beyer - Freie Presse am 18.02.2021 (https://www.freiepresse.de/vogtland/oberes-vogtland/vogtlaender-entwickeln-software-fuer-massenhafte-corona-schnelltests-artikel11352974)

Mit LEGO® spielerisch auf digitaler Mars-Mission

Freitag, 28. Februar 2020 | Oeslnitz/Vogtl.



Früh übt sich!

Schüler der Klassenstufe 7 des Oelsnitzer Julius-Mosen-Gymnasiums lernen bei Simba n³ im Rahmen eines Ganztagsangebots spielerisch das Programmieren. Mithilfe von Lego Mindstorm EV3 Sets wird dabei eine Mars-Mission nachgebildet. Die Gruppe von zwölf Schülerinnen und Schülern wird dabei von unseren jungen Mitarbeitern angeleitet. Die VR Bank Bayreuth-Hof hat dabei einen großen Teil der Materialien für die 7. Klassen in Höhe von 1750 Euro finanziert. Firmenkundenberater Thomas Lehniger und Regionalleiter Bastian Richter (Mitte) haben sich in dieser Woche davon überzeugt, dass das Geld gut angelegt ist. Auch eine Gruppe von Sechstklässlern sammelt bei uns erste Programmiererfahrungen. Ab der Klassenstufe 8 wird dieses Projekt intern als Ganztagsangebot am Julius-Mosen-Gymnasium fortgesetzt.

"Man muss die Schüler so zeitig wie möglich heranführen", sagt Schulleiter Frank-Rainer Richter (zweiter von links). "Wenn man erst in Klasse 8 oder 9 damit anfängt, erreicht man nur jene Jugendliche, die ohnehin interessiert sind", sagt er. Er freut sich, dass vor allem Mädchen zu den Einsteigern gehören und dann auch dabei bleiben.

Wir erhofft uns durch das Projekt, Fachkräfte für die Zukunft gewinnen zu können. "Es ist leichter, einen Vogtländer im Vogtland zu halten als einen Dresdner ins Vogtland zu ziehen", sagt Geschäftsführer Matthes Nagel (links), der schon einige erfolgreiche Beispiele vorweisen kann.