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Simba n³ ist aktives Gründungsmitglied von SWS Digital

Donnerstag, 03. Mai 2018 | Plauen/Schöneck

SüdWestSachsen Digital

 

Matthes Nagel von Simba n3 leitet die Projektgruppe „Digitale Wertschöpfung“

Auf der Auftaktveranstaltung am 3. Mai 2018 in Schöneck wurde das neu gegründete Netzwerk „Südwestsachsen Digital (SWS Digital) e.V.“ den rund 150 anwesenden Vertretern von Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen vorgestellt. Ziel des Netzwerks ist es, Unternehmen und Institutionen bei der Digitalisierung zu unterstützen. Das Netzwerk Südwestsachsen Digital soll den Menschen die Chance bieten, sich hier in der Region beruflich und wirtschaftlich zu entwickeln.

Der Verein steht allen interessierten Unternehmen, Institutionen oder Einzelpersonen offen.

Die Gründungsmitglieder sind: Rainer Gläß und Norbert Eder, GK Software SE; Thomas Groth, MG Software e.K.; Hans-Jürgen Stüber, pitcom GmbH; Patrick Meinel, MuffinFactory GmbH; Matthes Nagel, Simba n³ GmbH. Das Netzwerk wird von der IHK Chemnitz/Regionalkammer Plauen unterstützt.

Das Netzwerk organisiert sich in Projektgruppen, die konkrete Unterstützung wie Beratung, Kontaktvermittlung oder Erfahrungsaustausch für erfolgreiche Strategien zur Digitalisierung bieten.

Die Projektgruppe "Digitale Wertschöpfung" wird von Matthes Nagel, Simba n³, geleitet.

 

Über die Auftaktveranstaltung in Schöneck, zu der auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zugegen war, berichtet die Freie Presse:

Digital-Initiative: Landeschef lobt zupackende Vogtländer

 

Mehr Informationen auf:

https://www.sws-digital.de/

 

Hannovermesse Industrie 2018

Mittwoch, 02. Mai 2018 | Oelsnitz

Hannover Messe Industrie HMI 2018 – ein Messerückblick von Simba n³

 

 hannovermesse messebereich

Impression vorm richtigen Messebeginn
 

Auf der gut besuchten HMI 2018 präsentierte Simba n³ am Gemeinschaftstand von Sachsen bewährte Business Analytics-Software sowie neue Services und Lösungen, die nicht nur beim Industriellen Mittelstand für Aufsehen sorgten:

  • Self Service BI & Analytics für KMU: Schnell, Einfach, Intuitiv!
  • Digitale Transformation von Kernprozessen durch Data Science
  • Predictive Maintenance als Lösung von Smart Business Cases
  • Smart Data Units & Smart Business Cases - flexibel konfigurierbare Datenbausteine

 

Das Interesse der Fachbesucher am Portfolio von Simba n³ hat das Messeteam von Simba n³ überrascht und gefordert. An allen Messetagen konnten Markus Nagel und Dr. Matthias Nagel zahlreiche Anfragen zu Analytics, zur Gestaltung der Digitalen Transformation in KMU sowie zu den aktuellen Themen Predictive Maintenance und Smart Business Cases beantworten.

Kunden und Partner von Simba n³ nutzten die Messetage, um sich über Neuigkeiten bei deren intuitiven und interaktiven Business Analytics Lösungen zu informieren.

Erfreulich:  Die hohe Zahl von Besuchern von Simba n³ bisher nicht als Interessenten bekannten Firmen und deren hohes Interesse an der Simba n³ Analytics- Lösung zu Predictive Maintenance. Diese beruht auf dem neuen SDU-Konzept und wurde von uns erstmals auf der HMI 2018 einem Fachpublikum gezeigt. 

Nun beginnt die Messe-Nachbearbeitung, um einige der neuen Leads zu Abschlüssen zu führen und zu sondieren, mit welchen Besuchern sogar Partnerschaften möglich sind.

 

Weitere Informationen zu Produkten und Lösungen sind im Messekatalog aufgeführt:

http://www.hannovermesse.de/aussteller/simba-n/G812743

Simba n3 erneut auf der Hannover Messe

Montag, 23. April 2018 | Hannover

Internationale Leitmesse für innovative Zulieferlösungen

Vom 23. bis 27. April sind die Oelsnitzer Datenspezialisten der Firma Simba n3 wieder auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover.

Zulieferer sind ein wichtiger Förderer der industriellen Digitalisierung. Schließlich kann eine intelligente Fabrik auch nur so intelligent sein wie ihre einzelnen Komponenten und Systeme. Außerdem sind Zulieferer mit ihren innovativen Lösungen auch in digitaler Hinsicht mehr und mehr in die Wertschöpfung ihrer Kunden integriert. Auf der Leitmesse Industrial Supply zeigen internationale Zulieferunternehmen ihre Stärken und präsentieren sich als Entwicklungspartner auf Augenhöhe.

Der Weg vom analogen zum digitalen Unternehmen ist für Unternehmen mit "gewachsenen" IT-, Prozess- und Software-Landschaften oft schwieriger als z.B. für Start-Ups oder E-Commerce Unternehmen. Zu Beginn dieses Weges muss immer die Erkenntnis für den Bedarf nach agiler Business Analytics stehen. Industrie 4.o kann nur gelingen, wenn modernste Produktionstechniken mit umfassender Nutzung der Daten eng verzahnt und angewendet werden.

Die darraus digitalisierten und automatisierten Kernprozesse sind die Grundlage für neue digitale Geschäftsmodelle.

Neben den Terminen mit Interessenten für innovative Lösungen nutzten die Oelsnitzer die gut besuchte Messe für Fachgespräche mit Unternehmen und Instituten über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Visual Analytics in Produktion und Wirtschaft.

 

 

Simba n³ stellt Smart Business Case für prädiktive Wartung auf der Konferenz „Smart Maintenance für Smart Factories vor:

Dienstag, 22. Februar 2018 | Dortmund

 

Impressionen von der 3. Anwenderkonferenz Smart Maintenance für Smart Factories

Ungeplante Ausfälle von Maschinen zehren an den Margen der Produktion.  Daher setzen Konzerne Data Scientists  und Ressourcen ein, um das Instandhaltungsmanagement zu digitalisieren. 

 

Die gut besuchten 3. Anwenderkonferenz Smart Maintenance für Smart Factories, die   die Süddeutschen Zeitung am 22. Februar in Dortmund veranstaltete,  zeigte an praktischen Beispielen, wie weltweit tätige Marktführer Instandhaltung der Zukunft betreiben.

 

Dr. Bünning (Thyssenkrupp Industrial Solutions AG) beschrieb in der Keynote die Unterschiede im Instandhaltungsmanagement von Produkt- und Projektgeschäft.  Durch digitalisierte Prozesse sichern weltweit mehrere tausend Servicekräfte die Zuverlässigkeit von Fahrstühlen ab. Fahrstühle sind heute mit Sensoren ausgestattet und genügen hohen Sicherheitsstandards. Die Wartung von Fahrstühlen ist eine Wachstumsbranche -   wenn man diese Services digital betreibt (denn es gehört sicher zu den weniger angenehmen Erfahrungen, in einem Fahrstuhl stecken zu bleiben).   Völlig anders ist es im Projektgeschäft, wenn z.B. Düngemittelfabriken unter völlig unterschiedlichen klimatischen Bedingungen betrieben werden, völlig unterschiedlich altern und auch ausfallen. Hier kommen auch Sensoren und Beschriftung von Teilen an ihre Grenzen.

 

T-Systems Int. GmbH fokussiert auf Vorhersage von Ausfällen bestimmter Baugruppen.  Prof. Dr. Blank zeigte in seinem Vortrag auf, wie einem ungeplanten Ausfall von Hydraulikschläuchen bei Industrierobotern begegnet wird. Weltweit immer stärker im Einsatz, erfordert die Wartung der elektronischen Werker besonders ausgebildete Spezialisten als Servicekräfte.

 

Dr. Körkel, der Leiter des Projektteams Industrie 4.0 von Bosch, erlaubte den Konferenzbesuchern den Blick in den Motor des internen Instandhaltungsmanagements von Bosch, für die eine  Vernetzung der IT-Systeme unabdingbare Voraussetzung ist.

 

Mit völlig anderen Gegebenheiten hat es MAN Diesel & Turbo SE beim Instandhaltungsmanagement zu tun. Dr. Plentinger beschrieb an Beispiel von Schiffsdiesel die Herausforderungen, die sich aus längeren Offline-Zeiten der Schiffe und neuen digitalen Geschäftsmodellen wie „Power by the Hour“ ergeben. Hier sind ungeplante Ausfälle unbedingt zu vermeiden, wofür Wahrscheinlichkeits- und Risikomodelle eingesetzt werden.

 

Diese Vorträge zeigten: Die Konzerne sind im Thema Predictive Maintenance forschungsmäßig und auch bereits praktisch gut unterwegs. Allerdings blieb offen, wie Erfahrungen der Konzerne  vom industriellen Mittelstand genutzt werden können, der auch nicht ansatzweise über diese Ressourcen verfügt, für den das Thema aber von gleich großer Bedeutung ist.

 

Der Vortrag von Simba n³ und der TU Chemnitz zeigte hierfür einen möglichen Lösungsweg auf. Mit Hilfe von flexibel konfigurierbaren  Datenbausteinen lassen sich firmenübergreifend Smart Business Cases  (SBC) aus  flexibel konfigurierbaren  Datenbausteinen aufbauen, die universell in Firmen einsetzbar sind. Dr. M. Nagel und Prof. Riedel stellten das mittelstandsfreundliche Konzept für den Smart Business Case  für proaktive Wartung erstmals dem Fachpublikum vor. Das konkrete Beispiel  eines SBC  aus Hersteller- und Produzentensicht,  in dem bereits algorithmic economy integriert ist, stellt ein erstes Ergebnis des Forschungsprojektes Plug&Control dar.

 

Simba n³ hat das mittelstandsfreundliche SBC-Konzept  auf der diesjährigen Hannover Messe im Portfolio. 

 

Im anschließenden engagiert vorgetragenen Start-Up Beitrag von Dr. Kruse (Point 8 GmbH)  wurde ermahnt, klein zu beginnen, unbedingt mit dem menschlichem Denken die Ergebnisse von Machine Learning zu überprüfen und bei der Anwendung Black Boxes zu vermeiden.

 

Zwei interessante alternative Ergebnisworkshops zu Methoden und Werkzeuge für Predictive / Prescriptive Analysis (Dr. Ryll, Fraunhofer IFF) oder Digital Disruption – Neue Geschäftsmodelle in der Instandhaltung (T. Harland, RWTH Aachen)  rundeten die gelungene Veranstaltung  ab.

 

Dem Kongress ist eine Fortsetzung im nächsten Jahr zu wünschen, dann allerdings mit mehr Bezug auf den industriellen Mitteltand.

 

 

SIMBA N³ IST 2018 zum zweiten mal AUF DER HANNOVER MESSE

23. bis 27. April 2018, Hannover

Internationale Leitmesse für innovative Zulieferlösungen

Zulieferer sind ein wichtiger Förderer der industriellen Digitalisierung. Schließlich kann eine intelligente Fabrik auch nur so intelligent sein wie ihre einzelnen Komponenten und Systeme. Außerdem sind Zulieferer mit ihren innovativen Lösungen auch in digitaler Hinsicht mehr und mehr in die Wertschöpfung ihrer Kunden integriert. Auf der Leitmesse Industrial Supply zeigen internationale Zulieferunternehmen ihre Stärken und präsentieren sich als Entwicklungspartner auf Augenhöhe.

Zum 2. Mal auf der Hannover Messe vertreten, zeigt das Oelsnitzer Unternehmen Simba n³ auf dem Firmengemeinschaftsstand der IHK Chemnitz (in Halle 4, Stand F24), wie man aus Daten Werte generieren und strategische und operative Entscheidungen unterstützen kann. Denn der Weg vom analogen zum digitalen Unternehmen ist für Unternehmen mit „gewachsenen“ IT-, Prozess- und Software-Landschaften oft schwieriger als z.B. für Start-Ups oder E-Commerce Unternehmen. Zu Beginn dieses Weges muss immer die Erkenntnis für den Bedarf nach agiler Business Analytics stehen. Denn heute kann es schnell zum Risiko werden, wenn es Unternehmen nicht verstehen, alle relevanten Daten aktuell zu nutzen.

Das Portfolio der Oelsnitzer Firma reicht von Datengewinnung aus Internet und sozialen Medien oder aus den vielfältigsten Dokumenten im Unternehmen über das bewährte und ausgezeichnete VisualCockpit. Damit lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen integrieren und analytisch erschließen. Daraus ergeben sich erhebliche Mehrwerte für Management und Fachabteilungen - mit vielen Wettbewerbsvorteilen. Entscheidungsprozesse lassen sich verkürzen, Marktveränderungen und geändertes Kundenverhalten frühzeitig erkennen, so dass man dynamisch darauf reagieren kann. Unternehmen können - und müssen heute vieles auch aus Kundensicht sehen, können dadurch auch ihre Produkte und Dienstleistungen verbessern. Zu all dem hat Simba n³ viele praktische Beispiele und Lösungen - speziell auch für den Mittelstand - im Portfolio.

Weitere Informationen zur Hannover Messe 2018 können Sie unter http://www.hannovermesse.de finden.

Falls sie persönliche Fragen haben oder einen Termin mit uns vereinbaren wollen, dann schickenSie uns gerne eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.