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Komplexität des MVZ

Transparenz in beliebiger Detailtiefe

Traditionell wird beim betriebswirtschaftlichen Controlling eines MVZ die Ausgabenseite von Steuerberatern und anderen Spezialisten sehr detailliert betreut, während die Einnahmenseite meist, durch sich quartalsweise ändernde Regelungen, schwer zu kontrollieren ist. Das liegt einerseits an einem fast undurchschaubaren, regional unterschiedlichen Honorarverteilungssystem mit quartalsweise wechselnden Eckdaten, andererseits an der um ca. 5 Monate nach Abschluss des Abrechnungsquartals verlagerten Endberechnung des Honorars durch die KV’en. Für viele betriebswirtschaftliche Maßnahmen ist es dann oft zu spät. Insbesondere in kooperativen Berufsausübungsgemeinschaften wie MVZ’en ist die zweischichtige Honorarverteilung durch die Gebührenordnung EBM mit ca. 5.000 Abrechnungsausschlüssen und Regelungen sowie die nachgelagerten Honorarverteilungsregelungen der KV’en, die arztbezogen vorgegeben werden, intransparent.

Die Analyse des Umsatzes einer Arztpraxis bzw. eines MVZ ist auch für Spezialisten außerordentlich zeitaufwändig und anfällig für Fehler. Eine einfach zu bedienende, übersichtliche Analysemöglichkeit stellt hier den einzigen Ausweg dar. Es würde sich anbieten, derartige Funktionen in das Praxisverwaltungssystem (PVS) zu integrieren. Dies erscheint jedoch unmöglich, da sich das PVS bereits um die regelkonformen Abrechnungen kümmern muss, auf die der MVZ-Kompass aufsetzt.

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