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n³ zeigt auf der CeBIT 2015 Antworten auf die Herausforderung „d!conomy“

Im Zeitalter der vierten industriellen Revolution entstehen radikale Innovationen und bestehende Geschäftsmodelle werden verändert - oft sogar verdrängt. Die allgegenwärtige Digitalisierung verändert Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und das Verhalten der Menschen.
Die Potentiale sind für alle Unternehmen sehr groß, wenn diese es verstehen, alle relevanten Daten (interne, externe, strukturierte und unstrukturierte) für ihre operativen und strategischen Entscheidungen zu nutzen. Es geht um den Wandel vom analogen zum digitalen Unternehmen. Das ist es, was sich hinter dem kryptischen „d!conomy“, dem Motto der diesjährigen CeBIT, verbirgt.

Bereits zum 9. Mal auf der CeBIT vertreten, zeigt das Oelsnitzer Unternehmen n³ auf dem Gemeinschaftsstand Sachsen (in Halle 5, am Stand B34), wie man aus Daten Werte generieren und strategische und operative Entscheidungen unterstützen kann. Denn der Weg vom analogen zum digitalen Unternehmen ist für Unternehmen mit „gewachsenen“ IT-, Prozess- und Software-Landschaften oft schwieriger als z.B. für Start-Ups oder E-Commerce Unternehmen. Zu Beginn dieses Weges muss immer die Erkenntnis für den Bedarf nach agiler Business Analytics stehen. Denn heute kann es schnell zum Risiko werden, wenn es Unternehmen nicht verstehen, alle relevanten Daten aktuell zu nutzen.

Das Portfolio der Oelsnitzer Firma reicht von Datengewinnung aus Internet und sozialen Medien oder aus den vielfältigsten Dokumenten im Unternehmen über das bewährte und im vorigen Jahr mit dem Innovationspreis IT ausgezeichnete VisualCockpit. Damit lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen integrieren und analytisch erschließen. Daraus ergeben sich erhebliche Mehrwerte für Management und Fachabteilungen - mit vielen Wettbewerbsvorteilen. Entscheidungsprozesse lassen sich verkürzen, Marktveränderungen und geändertes Kundenverhalten frühzeitig erkennen, so dass man dynamisch darauf reagieren kann. Unternehmen können - und müssen heute vieles auch aus Kundensicht sehen, können dadurch auch ihre Produkte und Dienstleistungen verbessern. Zu all dem hat n³ viele praktische Beispiele und Lösungen - speziell auch für den Mittelstand - im Portfolio.

n³ auf dem InterSystems Global Summit 2015

08. - 11. März, Orlando

Die alljährliche Veranstaltung bietet den Teilnehmern die Möglichkeit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und ermöglicht den direkten Kontakt mit den Entwicklern und Managern von InterSystems.
Neben den neusten Technologien und Trends erfahren die Teilnehmer, wie sie durch geeignete Strategien und Methodiken bahnbrechende Anwendungen erschaffen können.

Als langjähriger Partner von InterSystems halten wir auch dieses Jahr wieder Vorträge zum Thema "Automatische Verarbeitung von strukturierten und unstrukturierten Informationen".



Links:

Kleinräumige Analyse zur ärztlichen Versorgung und zum demographischen Wandel

Trotz 130.000 ambulanter Ärzte in Deutschland ist die regionale Verteilung von Fachärzten unausgewogen. Die regulativen Vorgaben sind intransparent, gehen von Planungsbezirken aus und berücksichtigen nicht den demographischen Wandel. Unser Ansatz ist völlig anders: Statt aggregiert, wird von jeder Gemeinde der Weg zu den Fachärzten und das Verhältnis Einwohner zu Arzt ermittelt. Gibt es eine Unterversorgung, wird die betroffene Region kartographisch dargestellt. Zusätzlich werden demographische Profile dargestellt. Die kleinräumigen Analysen liefern fundierte Entscheidungsgrundlagen für Politik und Gesellschaft. Für Leistungserbringer schließen sie eine Lücke zu den Potentialen und einem Zuweisermanagement.

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IT-Experten sind Vorbild in Sachen Familienfreundlichkeit

"Wenn ich höre, was bei Anderen so los ist, will ich ganz bestimmt nicht weg."

Manuela Teßmer ist Assistentin der Geschäftsführung bei einer Firma im vogtländischen Oelsnitz, die seit Jahren immer wieder von sich reden macht: n³.

Ein Job und zwei Kinder

Sie ist die einzige Frau im Team der Spezialisten für Datenanalyse und Software-Entwicklung, die bereits im Wettbewerb "Familienfreundlichste Unternehmen im Vogtlandkreis 2012" vom Landratsamt auf den 2. Platz gewählt wurden. Und wenn jemand aus erster Hand etwas dazu sagen kann, dann sie.

Die 40-jährige Plauenerin ist seit Beginn dabei. Das war 1998, und das Unternehmen firmierte zunächst unter dem Namen seines Gründers, Dr. Matthias Nagel. "Schon nach einem halben Jahr wurde ich mit meinem ersten Kind schwanger", erzählt Manuela Teßmer ganz bewusst mit jenem leichten Unterton, der sich anhört wie das unwillige Stirnrunzeln eines genervten Chefs. Kaum im Betrieb, schon fällt sie aus. Doch was anderenorts nicht selten in mittelschwere Tragödien ausufert, ließ sich bei ihrem Arbeitgeber erstaunlich gut in Einklang bringen.

"Die Arbeitszeiten sind hier flexibel, das Verständnis und Bewusstsein für die Wichtigkeit familiärer Harmonie ist groß. Seitens der Firma wurde keinerlei Druck aufgebaut, möglichst schnell wieder in den Job zurückzukehren – das ging eher von mir selbst aus. Ich konnte manche Sachen von zu Hause erledigen, bin dadurch nie ganz aus dem laufenden Betrieb rausgekommen und wollte da auch einfach schnellstmöglich wieder rein."

Beim zweiten Kind lief es dann ähnlich.

Gute Bedingungen für gute Arbeit

Aus Sicht der Geschäftsleitung steht dahinter nicht etwa nur ein reiner Akt der Nächstenliebe, sondern das Ziel, für möglichst großen Zusammenhalt in der Stammbelegschaft zu sorgen. "Gut ausgebildete Fachinformatiker werden überall gern genommen", bringt es CFO Markus Nagel auf den Punkt. Jeder Weggang schmerzt, auch wenn es n³ bislang immer gelungen ist, die offenen Stellen schnell wieder zu besetzen.

"Wir wollen deshalb vielversprechende Talente aus der Region schon sehr früh für unser Unternehmen begeistern. Das beginnt schon mit den Schulpraktikanten, die wir uns sehr genau aussuchen."

Direkt danach winkt die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung direkt im Hause, für weitere Qualifikationen werden enge Kooperationen mit verschiedenen Hochschulen gepflegt. Die anschließende Festanstellung ist damit quasi gesetzt – ein lukrativer Job in der Heimat, nicht eben eine Selbstverständlichkeit.

"Diese Personalstrategie bringt es mit sich, dass wir viele junge Menschen bei uns beschäftigen, die natürlich auch Nachwuchs kriegen. Und als Familienunternehmen mit flacher Leitungshierarchie sind wir in der Lage, uns mit entsprechenden Rahmenbedingungen darauf einzustellen", sagt der Finanzchef. "Bei einem Betrieb unserer Größe – wir beschäftigen 15 Mitarbeiter – und in dieser Branche, das muss man natürlich auch dazusagen, geht das." Im Klartext: n³ übernimmt die Kosten der Kinderbetreuung, gewährt flexible Arbeitszeiten über Zeitkonten, stellt sich auf Wechseldienste ein.


"Es gibt gemeinsame Termine, die eingehalten werden müssen, und der Betriebsablauf darf nicht drunter leiden. Aber sonst kommen manche Leute schon um 7 Uhr, die typischen Eulen eben später, andere sind nur zwei, drei Tage die Woche im Betrieb und arbeiten ansonsten von zu Hause aus oder direkt beim Kunden, das ist letztlich nur eine Frage der Organisation. Unterm Strich zählen die Ergebnisse."

Und damit diese Ergebnisse den hohen Qualitätsansprüchen genügen, kommt jeden Monat eine Physiotherapeutin zur Massage vorbei, im Pausenraum findet sich eine gemütliche Ecke zum Chillen, aller 14 Tage wird am Freitag das gemeinsame Frühstück zelebriert und einmal im Monat trifft sich das Team zum Spieleabend – "aber nur offline", also Karten oder Brett.
INFORMATIONEN

Über n3

Das 1998 von Dr. Matthias Nagel gegründete und 2008 in n³ umbenannte Unternehmen ist spezialisiert auf Datenanalyse und Softwareentwicklung. Seine Lösungen bilden die komplette Wertschöpfung rund um externe und interne Daten ab, von ihrer Sammlung über Analyse und Visualisierung bis hin zur Automatisierung. Im Auftrag namhafter europäischer Kunden aus Gesundheitswesen, Industrie, Telekommunikation, Forschung, Finanzdienstleistung und Verwaltung übernimmt n³ die Datenanalyse und Integration der Ergebnisse in Arbeitsprozesse, entwickelt individuelle Software und passt eigene Technologien an kundeneigene Systeme an, berät in Fachfragen und baut Business-Intelligence- sowie Managementinformations-Systeme auf. Das im vogtländischen Oelsnitz ansässige Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeiter, davon 2 Auszubildende. Es war zwei Mal Finalist des "Big Data Award", war 2013 Finalist beim "Großen Preis des Mittelstandes" der Oskar Patzelt Stiftung und ist in diesem Jahr erneut nominiert. Für sein innovatives Produkt "VisualCockpit" wurde n³ auf der CeBIT 2014 mit dem begehrten "Innovationspreis-IT" in der Kategorie Business Intelligence ausgezeichnet.

Quelle: www.das-v-sind-wir.de

n³ stellt seine analytical platform auf der CeBIT 2015 vor

Innerhalb weniger Jahre vollzog sich eine Digitalisierung der weltweiten Informationen. Das führt zum Wandel der Gesellschaft mit Auswirkungen auf alle Bereiche. Unternehmen müssen heute Markt, Kunden und Lieferanten aktuell beobachten, Entscheidungen aus Kundensicht neu überdenken und Geschäftsmodelle kontinuierlich an geänderte Bedingungen anpassen. Dafür sind viel mehr Informationen als noch vor wenigen Jahren notwendig: Interne und externe, strukturierte und unstrukturierte. 

Nicht nur mittelständische Unternehmen haben wegen dieser Komplexität oft Schwierigkeiten, sich auf Umbrüche, geänderte Umfelder oder neue disruptive Wettbewerber und Märkte einzustellen.

Auf der CeBIT 2015 präsentieren wir Ihnen unsere neue n³ analytical platform, welche die dafür notwendigen Komponenten bereitstellt, die im Zusammenspiel ihren vollen Nutzen zu smarten Lösungen entfalten:

  • VisualCockpit - Self Service BI und Visual Analytics. VisualCockpit mit seiner ETL Funktionalität vereinfacht die Integration von Daten und erlaubt bereits bei der Aufbereitung die Ergebnisse auf Plausibilität bzw. Qualitätsprobleme zu prüfen.
  • Semantic Search - Finden und Durchsuchen Sie beliebige Dokumente in Ihrem Netzwerk und analysieren Sie diese inhaltlich in Echtzeit. Die daraus gewonnen Informationen können zu Dossiers zusammengefasst oder in Form von strukturierten Daten weiterverwendet werden.
  • Crawling – Finden Sie Informationen im Internet, in sozialen Medien, Blogs und anderen Quellen und nutzen Sie diese für unternehmerische Entscheidungen und leiten daraus automatisierte Aktionen ab.
  • Network-Structures - Analyse von Netzstrukturen ist nutzbar, um Märkte zu untersuchen oder Beziehungsgeflechte zwischen Marktteilnehmern zu ermitteln.
  • Mobile – Nutzen Sie die gewonnen Informationen und betrachten Sie Ihre KPIs in mobilen Dashboards.


Zu allen Punkten zeigen wir vor Ort interessante Praxis-Beispiele. 

Die CeBIT bietet die optimale Gelegenheit zu Gesprächen über Möglichkeiten von Data Science und Visual Analytics. Erfahren Sie wie sie Ihre Daten optimal nutzen und daraus eine digitale Roadmap für Ihr Unternehmen ableiten können.

Besuchen Sie uns auf dem sächsischen Gemeinschaftsstand der CeBIT 2015 in Halle 5, am Stand B34. Vereinbaren Sie jetzt ihren individuellen Gesprächstermin und sichern Sie sich Ihre kostenlose Eintrittskarte. Sie erreichen uns unter 037421 7224 0 oder alternativ per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – Ihr Ansprechpartner ist Herr Markus Nagel.

Am Mittwoch den 18.03.2015 um 13:00 Uhr hält Herr Dr. Matthias Nagel zum Podium Mittelstand-Digital in Halle 9, am Stand E24 einen Vortrag zum Thema "Wie Internet, soziale Medien und Big Data-Technologien die Industrie- und Absatzlandschaften verändern – und was der Mittelstand davon nutzen sollte!“.

Wir würden uns freuen Sie persönlich auf der CeBIT begrüßen zu dürfen!