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Simba n3 ist Umsetzungspartner des Kompetenzzentrums Industrie 4.0 Chemnitz

Wenn Daten das neue Öl sind, sind Data Scientist die "Maschinisten" der  Digitalisierung.

Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung des Kompetenzzentrums Industrie 4.0 am 2. November 2016 stellten Data Scientists von Simba n³ auf der Ausstellung Software und Services für den produzierenden Mittelstand vor.

Fotos: IHK/W. Schmidt

 

Simba n³ als Umsetzungsunternehmen des Kompetenzzentrums Industrie 4.0 Chemnitz wird auch zukünftig bei Veranstaltungen präsent sein und so den Mittelstand bei der Digitalisierung unterstützen. Das ist auch dringend notwendig, wie die Gastredner der Eröffnungsveranstaltung betonten:

Lesen Sie den Artikel der Freien Presse (Oberes Vogtland) vom 03. November 2016

Kompetenz für die Industrie der Zukunft

Oberes Vogtland | 03.11.2016 | Seite 6 | von Christoph Ulrich
Bei der Digitalisierung in den Unternehmen hat die deutsche Wirtschaft keine Vorreiterrolle. Das soll sich nach dem Willen der Bundesregierung ändern. Doch viele Unternehmer sind noch skeptisch.

CHEMNITZ - Bereits seit Jahren verändert die Digitalisierung Abläufe und Prozesse, aber auch Absatzmöglichkeiten für Unternehmen. Jeder Verbraucher kennt das, spürt wie die Wirtschaft sich digitalisiert: Amazon statt Kaufhaus, Trivago statt Reisebüro, Eventim statt Theaterkasse. Trotzdem warten in Deutschland viele Unternehmen ab. Bei der Digitalisierungsquote liegt Deutschland, weltweit gesehen, nur im Mittelfeld. Bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Quote sogar noch geringer als bei Großkonzernen.

Stefan Schnorr, Ministerialdirigent im Bundeswirtschaftsministerium, redete deshalb gestern Klartext: „Unternehmen, die sich nicht digitalisieren, wird es irgendwann nicht mehr geben“, sagte er beim Start des „Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrums“ in Chemnitz. Die Einrichtung soll die Unternehmen der Region für die Digitalisierung sensibilisieren und Hilfestellung dabei leisten. „Es muss uns gelingen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen“, sagte Schnorr.

In Chemnitz wurde gestern das sechste von insgesamt elf solcher Kompetenzzentren gestartet. Es war das erste in den neuen Bundesländern. Ein weiteres entsteht derzeit in Ilmenau (Thüringen). Insgesamt finanziert die Bundesregierung die Zentren in den nächsten drei Jahren mit 65 Millionen Euro, rund 5,1 Millionen Euro fließen nach Chemnitz. Das Förderprogramm wurde maßgeblich durch die Initiative des früheren sächsischen Wirtschaftsministers und heutigen Bundestagsabgeordneten Thomas Jurk (SPD) ins Leben gerufen.

Das Chemnitzer Kompetenzzentrum wird von einem Projektkonsortium unter Leitung der Technischen Universität Chemnitz mit dem federführenden Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme begleitet. Mit dabei ist auch die Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums. Auch das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik, das Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau, das Institut für Weiterbildung mit dem Geschäftsbereich Chemnitz Automotive Institute sind beteiligt. Für den Zugang zu den Unternehmen sorgt die Industrie- und Handelskammer Chemnitz als Projektpartner.

„Wir wollen die Unternehmen mit der Digitalisierung vertraut machen, indem wir informieren, qualifizieren und unterstützen“, sagte der Sprecher des Konsortiums, Professor Egon Müller. Er versicherte, dass in ihrem Ansatz der Mensch im Fokus stehe. Anlaufpunkt für die Unternehmen ist unter anderem die Digital- und Experimentierfabrik der TU Chemnitz. Dort können sich Unternehmer über die Zukunft der Produktion und die Veränderung von Geschäftsprozessen anschaulich informieren. Zum gestrigen Start nutzten diese Chance bereits zahlreiche Firmenvertreter.

Auch der Staatssekretär im sächsischen Wirtschaftsministerium, Stefan Brangs (SPD), appellierte an die Unternehmer, angesichts der Digitalisierung über neue Geschäftsmodelle nachzudenken. Eine Studie, nach der rund ein Drittel der Unternehmen in Sachsen eine Digitalisierung für nicht notwendig erachten, hatte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) vergangene Woche als Alarmzeichen bezeichnet. Eine große Verunsicherung gibt es bei vielen mittelständischen Unternehmen beispielsweise beim Thema Datenschutz und Datensicherheit.

Den Start des „Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrums“ nutzen viele Firmenvertreter, um sich über Trends der Digitalisierung zu informieren. Hier wird eine vollautomatische Justage für den Autobau vorgeführt. FOTO: WOLFGANG SCHMIDT

Quelle: Freie Presse

Ausbildungsmesse Plauen 2016

27. Oktober 2016 Plauen

Am 27. Oktober 2016 zog die jährlich stattfindende Ausbildungsmesse Schülerinnen und Schüler der Region in die Festhalle Plauen. Mehr als 100 vogtländische Unternehmen aus allen Branchen informierten die Besucherinnen und Besucher über Ausbildungsplätze für die Jahre 2017/2018. Die Veranstaltung in der Festhalle Plauen wurde von der Agentur für Arbeit in Kooperation mit der IHK Regionalkammer Plauen veranstaltet.

Die Simba n³ GmbH war zum ersten Mal auf der Messe vertreten und war vom großen Andrang der Besucher überrascht. Es fanden jede Menge tolle Gespräche statt und die von Simba n³ angebotenen Berufsbilder wurden vorgestellt. Die am Stand vertretenen Mitarbeiter berichteten von ihren spannenden, vielseitigen Aufgaben und welche Tätigkeiten zukünftige Mitarbeiter erwarten können.

Insgesamt gesehen war es ein erfolgreicher Tag und sicherlich wird Simba n³ auch 2017 wieder dabei sein.

 

Auftakt Veranstaltung im Vogtland

19. Oktober 2016 in Plauen
Herausforderung Digitalisierung - Mittelstand auf dem Weg zur „Industrie 4.0“

Der Begriff „Industrie 4.0“, welcher erstmals zur Hannover Messe 2011 in die Öffentlichkeit getragen wurde, wirft seine Schatten zukunftsweisend voraus.
Aber: Digitalisierung ist bereits heute schon Realität.
Leider haben sich bislang zu wenige Betriebe mit diesem komplexen Inhalt befasst. Deshalb müssen insbesondere unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen jetzt mit den entsprechenden Schritten das Fundament dafür schaffen. Fragen wie „Was versteht man unter Industrie 4.0?“, „Wie betrifft mich das Thema überhaupt?“ oder „Welche Handlungs-empfehlungen gibt es?“ stehen im Raum.

Dr. Matthias Nagel, Geschäftsführer der Simba n³ GmbH aus Oelsnitz, hielt einen Vortrag zum Thema "Smarte Daten als Voraussetzung der Digitalisierung".

Weitere Vorträge anderer Teilnehmer:

  • Impulsvortrag Industrie 4.0: Chancen und Risiken für den Mittelstand / Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz (Prof. Dr. Egon Müller, Leiter Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme, TU Chemnitz)
  • Digitalisierung im Mittelstand: Motivation und Umsetzung am Beispiel IK (Jan-Erik Kunze, Geschäftsführer IK Elektronik GmbH, Hammerbrücke)

  • Datensicherheit im Mittelstand: Chancen und Risiken von Rechenzentrumsdiensten (Hans-Jürgen Stüber, Geschäftsführer pitcom GmbH, Plauen)

  • Digitalisierung und Handel 4.0 – Herausforderungen und Chancen für Unternehmen (Rainer Gläß, CEO GK Software AG, Schöneck)

Begrüßung durch Michael Barth, Geschäftsführer IHK Regionalkammer Plauen

Dr. Matthias Nagel, Geschäftsführer Simba n3 Software, Oelsnitz i.Vogt.

Smart Solutions Day der KWF Business Consultants

14. Oktober 2016 in Frankfurt  

Dr. Mathias Nagel, Matthes Nagel (Simba n³ GmbH) und Michael Brhel (Simba Computer Systeme GmbH) nehmen am Smart Solutions Day der KWF Business Consultants in Frankfurt am Main teil.

 

Zum Gelingen der Informationsveranstaltung zu Zukunfsthemen der Finanzwirtschaft trägt Dr. Matthias Nagel aktiv durch einen Übersichtsvortrag zu Innovativen Analysemöglichkeiten im Umfeld von Big Data bei und präsentiert dabei eigene Smart Data Projekte im Vesricherungs- und Immobilenumfeld.