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Fachforum zum Thema "Digitale Zukunft @sachsen"

Freitag, 28. Juli, IHK Chemnitz

Am Freitag, den 28.7.2017, fand in den Geschäftsräumen der IHK Chemnitz ein Fachforum zum Thema „Digitale Zukunft @sachsen“ statt. Dabei wurde insbesondere über die Auswirkungen einer digitalen Gesellschaft 4.0 diskutiert. Simba n³ beteiligte sich aktiv am Fachforum und war zusammen mit dem Geschäftsführer der envia TEL, Stefan Drescher zum Thema „Digitalisierung von Kernprozessen für Breitbandausbau & Energieversorgung bei der envia TEL“ vor Ort.

Die Telekommunikationsbranche befindet sich im digitalen Transformationsprozess. Aufgrund der Struktur von Produkten und Dienstleistungen lässt sich nahezu die gesamte Wertschöpfungskette digitalisieren und automatisieren. Das Nadelöhr ist die Datenbeschaffung, -aufbereitung und -bereitstellung für strategische Entscheidungen zur Auswahl geeigneter Regionen für den Glasfasernetzausbau. Je nach Fragestellung sind hierfür ganz unterschiedliche und komplexe Daten zu berücksichtigen, was bisher einen manuellen, ressourcenaufwändigen und vor allem langwierigen Prozess erforderte, bei dem am Anfang der Einkauf von Informationen und am Ende der Zukauf von Tiefbauleistungen steht. Dieser Kernprozess kostet bisher wertvolle Zeit und bindet Ressourcen, und dass in einem harten Wettbewerb.

Für envia TEL war es naheliegend, hierfür nach einer digitalen Lösung zu suchen. In enger Zusammenarbeit des Kreativ-Teams der envia TEL mit externen Data Scientists von Simba n³ wurde mittels Design Thinking eine Lösung entwickelt, bei der durch Nutzung aller relevanteren Massendaten und Einsatz von Visual Analytics sowie Machine Learning Algorithmen der subjektive Entscheidungsprozess mit hohem Abstimmungsaufwand zur Priorisierung des Netzausbaus weitestgehend automatisiert werden konnte.

Dafür war es zunächst notwendig, interne Daten (Netzinfrastruktur, Technikstandorte, Potentiale aus CRMS, u.a.) mit externen Daten (zugekaufte Adressen, Open Data Daten aus dem Internet sowie Topologie von Ortsteilen und Gewerbegebieten) zu verknüpfen. Über Crawler wurden die Daten zusätzlich angereichert (z.B. um Zahl der Beschäftigten, Umsätze, u.v.m.). Mittels Machine Learning wurden im Anschluss die Potentialcluster aus den Daten ermittelt. Mit der Software VisualCockpit der Firma Simba n³, können die Daten vom envia TEL Kreativ-Team visuell analysiert und beliebige Fragestellungen ad hoc beantwortet werden.

Für envia TEL ist der Nutzen dieser Lösung enorm, was die Zielerreichung 2016 im Glasfasergeschäft bestätigte. Auch zukünftig kann envia TEL die Gigabit-Welt erfolgreich ausbauen, wenn dafür noch mehr relevante Daten als bisher herangezogen werden - und das für ganz unterschiedliche Fragestellungen - um diese dann automatisiert mittels der entwickelten Lösung zu bewerten.

Auf Grundlage dieser Fakten lassen sich noch viele weitere Optionen prüfen, um daraus die strategischen Unternehmensentscheidungen zum Glasfasernetzausbau treffen zu können.

 

 

 

Simba n3 auf der Hannover Messe

Oelsnitzer Datenspezialisten auf der weltgrößten Industriemesse - Stadtanzeiger Mai 2017

Vom 24. bis 28. April waren die Oelsnitzer Datenspezialisten der Firma Simba n3 auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover.

Neben den Terminen mit Interessenten für innovative Lösungen nutzten die Oelsnitzer die gut besuchte Messe für Fachgespräche mit Unternehmen und Instituten über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Visual Analytics und künstlicher Intelligenz in Produktion und Wirtschaft. Denn Industrie 4.o kann nur gelingen, wenn modernste Produktionstechnik mit umfassender Nutzung der Daten daraus so eng verzahnt und dann auch angewendet werden, so dass Kernprozesse digitalisiert und automatisiert werden können und neue, digitale Geschäftsmodelle entstehen.

Beim Besuch der Delegation von Wirtschaftsministerium und IHK Chemnitz am sächsischen Gemeinschaftsstand erläuterte Dr. Matthias Nagel dem Staatsminister Dulig, dem IHK Präsidenten Voigt und IHK Hauptgeschäftsführer Wunderlich an konkreten Beispielen, wie die Firma mit Business Analytics und Data Science Kompetenz die mittelständische Industrie bei der digitalen Transformation unterstützen kann und welche konkreten Digitalisierungsprojekte für das Vogtland geplant sind.


Quelle: Stadtanzeiger 26. Mai 2017 - Seite 18

Simba n3 ist 2017 erstmalig Aussteller auf der Hannover Messe

24. bis 28. April, Hannover

Neben den Terminen mit Interessenten für unsere Lösungen am Stand nutzt Simba n3 die Messe auch für Fachgespräche mit Unternehmen und Instituten über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Visual Analytics und künstlicher Intelligenz in Produktion und Wirtschaft.

Denn Industrie 4.0 kann nur gelingen, wenn modernste Produktionstechnik mit umfassender Nutzung der Daten daraus so eng verzahnt und dann auch angewendet werden, so dass Kernprozesse digitalisiert und automatisiert werden können und neue, digitale Geschäftsmodelle entstehen.

Beim Besuch der Delegation von Wirtschaftsministerium und IHK Chemnitz am sächsischen Gemeinschaftsstand erläutert unsere "Standbesatzung" Staatsminister Dulig, dem IHK Präsidenten Voigt und IHK Hauptgeschäftsführer Wunderlich an konkreten Beispielen, wie Simba n3 mit Business Analytics und ihrer Data Science Kompetenz die mittelständische Industrie bei der digitalen Transformation unterstützt.

 

 

CeBIT 2017

Freitag, 24. März, CeBIT - Hannover

Dieses Jahr war die Simba n³ GmbH zum zweiten Mal auf dem Stand der Mutterfirma Simba präsent. Der Fokus lag dieses Jahr – wie konnte es auch anders sein- auf der Digitalisierung, bei der wir unsere Kunden von der Konzeption über den Einsatz flexibler Werkzeuge bis hin zum Aufbau von individuellen Self Service Analytics- Lösungen unterstützen können. 

Gerade der Mittelstand hat Bedarf an passgenauen, schlanken Lösungen für Industrie 4.0 und für seine digitale Transformation. Gemäß dem CeBIT -Motto d!conomy stellten wir dieses Jahr unsere Data Science – und Business Analytics-Lösungen mit hohem und auch schnellen Nutzen für den produzierenden Mittelstand vor.

Dass sich dafür besonders gut unsere praxisbewährten, aufeinander abgestimmten BI-Komponenten VisualCockpit & DataWarehouseBuilder eignen, wird am Beispiel des neuen Simba Analyzer deutlich. Der Simba Analyzer ist die moderne dynamische Analytics Lösung für Steuerkanzleien und Firmen, die direkt auf aktuelle Daten der Simba-FiBu Daten zugreift

Wir konnten zahlreichen Interessenten dazu Auskunft geben und ihre Fragen beantworten, wie man flexibel weitere Daten einbinden und so so miteinander verknüpfen kann, dass damit maximaler Nutzen für das Unternehmen entsteht. Bild

Darüber hinaus haben wir uns sehr gefreut, viele bekannte aber auch neue Gesichter aus der BI- und Analytics Community an unsrem Stand zu treffen.

So konnten wir mit Gästen aus Deutschland, Europa und den USA spannende Themen wie z.B. predictive maintenance, prective analytics und predictive quality diskutieren und ihnen dazu unsere Lösungen vorstellen. 

Erfreulich: Auch dieses Jahr wurden wieder unsere Medizinlösungen nachgefragt – und das auf einer IT-Messe!

Wie immer haben wir die besondere CeBIT-Atmosphäre genossen und freuen uns auch in Zukunft darauf, am Stand von Simba unsere Analytics Erfahrung mit der Community auszutauschen und Neues vorzustellen.

 

Digitalisierung: Daten müssen Taten folgen!

Freitag, 24. Februar 2017 Katharinenkirche Oelsnitz

Gäste aus ganz Deutschland und der Schweiz trafen sich auf Einladung der Simba n³ am Freitag, den 24.2.2017, in der 400 Jahre alten Katharinenkirche in Oelsnitz, um über das aktuelle Thema Digitalisierung zu diskutieren.

In 6 hochkarätigen Impulsvorträgen, für die der Mathematiker Dr. Matthias Nagel Weggefährten sowie alte und neue Partner aus Data Science Projekten gewinnen konnte, wurden Chancen für digitale Geschäftsmodelle, der „Faktor Mensch“ und gleichzeitig die Risiken im Umgang mit persönliche Daten beleuchtet:

Im Vortragsblock eins ging es um die heutigen großen analytischen und technischen Möglichkeiten für neue Lösungen und digitale Geschäftsmodelle einerseits und den „menschlichen Faktor“ anderseits. Nicht selten gibt es erhebliche Widerstände gegen Innovationen, da diese zu Veränderungen in Prozessen und in Unternehmen führen werden.

Im ersten Vortrag erörterte Herr Thomas Huber (Saas, CH) „Kann Analytics politisch korrekt sein?“ 

Im zweiten Vortrag sprach Frau Prof. Häber (Zwickau) über Digitalisierung und Versorgung von Regionen im demographischen Wandel. Telemedizinisch ist heute sehr viel möglich und Digitalisierung ist der weltweite Treiber im Gesundheitswesen - außer in Deutschland. Denn wir haben es hier mit einer mächtigen Selbstverwaltung im Gesundheits- und Sozialwesen zu tun, durch die Innovationen extrem schwierig auf den Weg zu bringen sind

 

Im zweiten Vortragsblock ging es um den Umgang mit und die Nutzung von persönlichen Daten. Nur wer auch die Risiken kennt, kann die Chancen aus den Daten voll nutzen!

Michael Brhel (Ostfildern) referierte über Digitalisierung und den gläsernen Steuerzahler.

Dr. Georg Jung (Hof) zeigte in seinem Vortrag, dass Energie-Verbrauchsdaten aus Smart Metern für die Funktion von Smart Home und Smart Grids unerlässlich sind, aber auch vielfältigste Begehrlichkeiten wecken, und dass oft die Verheißungen von Konzernen bei genauer Betrachtung einen Pferdefuß haben. 

 

Der letzte Vortragsblock befasste sich mit Zukunftsthemen. 

Herr Prof. Dr. Ralph Riedel (Chemnitz) trug zum heutigen Stand der „Smarten Fabrik“ vor und zeigte auf, wo hier Bedarfe an Daten und deren Auswertung liegen.

Management-Fehleinschätzungen sind heute um vieles schwerwiegender, als noch vor wenigen Jahren. Herr Robin Prosch (Hamburg) zeigte, wie sich aus Zukunftssignalen aus dem Internet eigene neue digitale Geschäftsmodelle für Unternehmen ableiten lassen.

 

Das von Branchen unabhängige Format der Konferenz wurde von den Teilnehmern als besonders geeignet gesehen, um miteinander in die Diskussion zu Themen der Vorträge zu kommen. 

Simba n³ ist mit der Konferenz das „Experiment“ gelungen, viele weniger bekannte Facetten der Digitalisierung Mittelstandsfreundlich zu vermitteln. 

Das einhellige Fazit der Konferenz ist, dass neue Geschäftsmodelle und Innovationen möglich werden, wenn Digitalisierung in der Unternehmenskultur und
-philosophie verankert ist, und zwar unabhängig davon, ob es sich bei den Unternehmen um Konzerne oder Unternehmen des Mittelstandes handelt.

Da Digitalisierung alle Gesellschaftsbereiche und die Arbeitswelt verändert, beschleunigt, aber auch unsicherer macht, muss jetzt damit begonnen werden!