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Simba n3 auf der Hannover Messe

Oelsnitzer Datenspezialisten auf der weltgrößten Industriemesse - Stadtanzeiger Mai 2017

Vom 24. bis 28. April waren die Oelsnitzer Datenspezialisten der Firma Simba n3 auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover.

Neben den Terminen mit Interessenten für innovative Lösungen nutzten die Oelsnitzer die gut besuchte Messe für Fachgespräche mit Unternehmen und Instituten über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Visual Analytics und künstlicher Intelligenz in Produktion und Wirtschaft. Denn Industrie 4.o kann nur gelingen, wenn modernste Produktionstechnik mit umfassender Nutzung der Daten daraus so eng verzahnt und dann auch angewendet werden, so dass Kernprozesse digitalisiert und automatisiert werden können und neue, digitale Geschäftsmodelle entstehen.

Beim Besuch der Delegation von Wirtschaftsministerium und IHK Chemnitz am sächsischen Gemeinschaftsstand erläuterte Dr. Matthias Nagel dem Staatsminister Dulig, dem IHK Präsidenten Voigt und IHK Hauptgeschäftsführer Wunderlich an konkreten Beispielen, wie die Firma mit Business Analytics und Data Science Kompetenz die mittelständische Industrie bei der digitalen Transformation unterstützen kann und welche konkreten Digitalisierungsprojekte für das Vogtland geplant sind.


Quelle: Stadtanzeiger 26. Mai 2017 - Seite 18

Simba n3 ist 2017 erstmalig Aussteller auf der Hannover Messe

24. bis 28. April, Hannover

Neben den Terminen mit Interessenten für unsere Lösungen am Stand nutzt Simba n3 die Messe auch für Fachgespräche mit Unternehmen und Instituten über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Visual Analytics und künstlicher Intelligenz in Produktion und Wirtschaft.

Denn Industrie 4.0 kann nur gelingen, wenn modernste Produktionstechnik mit umfassender Nutzung der Daten daraus so eng verzahnt und dann auch angewendet werden, so dass Kernprozesse digitalisiert und automatisiert werden können und neue, digitale Geschäftsmodelle entstehen.

Beim Besuch der Delegation von Wirtschaftsministerium und IHK Chemnitz am sächsischen Gemeinschaftsstand erläutert unsere "Standbesatzung" Staatsminister Dulig, dem IHK Präsidenten Voigt und IHK Hauptgeschäftsführer Wunderlich an konkreten Beispielen, wie Simba n3 mit Business Analytics und ihrer Data Science Kompetenz die mittelständische Industrie bei der digitalen Transformation unterstützt.

 

 

CeBIT 2017

Freitag, 24. März, CeBIT - Hannover

Dieses Jahr war die Simba n³ GmbH zum zweiten Mal auf dem Stand der Mutterfirma Simba präsent. Der Fokus lag dieses Jahr – wie konnte es auch anders sein- auf der Digitalisierung, bei der wir unsere Kunden von der Konzeption über den Einsatz flexibler Werkzeuge bis hin zum Aufbau von individuellen Self Service Analytics- Lösungen unterstützen können. 

Gerade der Mittelstand hat Bedarf an passgenauen, schlanken Lösungen für Industrie 4.0 und für seine digitale Transformation. Gemäß dem CeBIT -Motto d!conomy stellten wir dieses Jahr unsere Data Science – und Business Analytics-Lösungen mit hohem und auch schnellen Nutzen für den produzierenden Mittelstand vor.

Dass sich dafür besonders gut unsere praxisbewährten, aufeinander abgestimmten BI-Komponenten VisualCockpit & DataWarehouseBuilder eignen, wird am Beispiel des neuen Simba Analyzer deutlich. Der Simba Analyzer ist die moderne dynamische Analytics Lösung für Steuerkanzleien und Firmen, die direkt auf aktuelle Daten der Simba-FiBu Daten zugreift

Wir konnten zahlreichen Interessenten dazu Auskunft geben und ihre Fragen beantworten, wie man flexibel weitere Daten einbinden und so so miteinander verknüpfen kann, dass damit maximaler Nutzen für das Unternehmen entsteht. Bild

Darüber hinaus haben wir uns sehr gefreut, viele bekannte aber auch neue Gesichter aus der BI- und Analytics Community an unsrem Stand zu treffen.

So konnten wir mit Gästen aus Deutschland, Europa und den USA spannende Themen wie z.B. predictive maintenance, prective analytics und predictive quality diskutieren und ihnen dazu unsere Lösungen vorstellen. 

Erfreulich: Auch dieses Jahr wurden wieder unsere Medizinlösungen nachgefragt – und das auf einer IT-Messe!

Wie immer haben wir die besondere CeBIT-Atmosphäre genossen und freuen uns auch in Zukunft darauf, am Stand von Simba unsere Analytics Erfahrung mit der Community auszutauschen und Neues vorzustellen.

 

Digitalisierung: Daten müssen Taten folgen!

Freitag, 24. Februar 2017 Katharinenkirche Oelsnitz

Gäste aus ganz Deutschland und der Schweiz trafen sich auf Einladung der Simba n³ am Freitag, den 24.2.2017, in der 400 Jahre alten Katharinenkirche in Oelsnitz, um über das aktuelle Thema Digitalisierung zu diskutieren.

In 6 hochkarätigen Impulsvorträgen, für die der Mathematiker Dr. Matthias Nagel Weggefährten sowie alte und neue Partner aus Data Science Projekten gewinnen konnte, wurden Chancen für digitale Geschäftsmodelle, der „Faktor Mensch“ und gleichzeitig die Risiken im Umgang mit persönliche Daten beleuchtet:

Im Vortragsblock eins ging es um die heutigen großen analytischen und technischen Möglichkeiten für neue Lösungen und digitale Geschäftsmodelle einerseits und den „menschlichen Faktor“ anderseits. Nicht selten gibt es erhebliche Widerstände gegen Innovationen, da diese zu Veränderungen in Prozessen und in Unternehmen führen werden.

Im ersten Vortrag erörterte Herr Thomas Huber (Saas, CH) „Kann Analytics politisch korrekt sein?“ 

Im zweiten Vortrag sprach Frau Prof. Häber (Zwickau) über Digitalisierung und Versorgung von Regionen im demographischen Wandel. Telemedizinisch ist heute sehr viel möglich und Digitalisierung ist der weltweite Treiber im Gesundheitswesen - außer in Deutschland. Denn wir haben es hier mit einer mächtigen Selbstverwaltung im Gesundheits- und Sozialwesen zu tun, durch die Innovationen extrem schwierig auf den Weg zu bringen sind

 

Im zweiten Vortragsblock ging es um den Umgang mit und die Nutzung von persönlichen Daten. Nur wer auch die Risiken kennt, kann die Chancen aus den Daten voll nutzen!

Michael Brhel (Ostfildern) referierte über Digitalisierung und den gläsernen Steuerzahler.

Dr. Georg Jung (Hof) zeigte in seinem Vortrag, dass Energie-Verbrauchsdaten aus Smart Metern für die Funktion von Smart Home und Smart Grids unerlässlich sind, aber auch vielfältigste Begehrlichkeiten wecken, und dass oft die Verheißungen von Konzernen bei genauer Betrachtung einen Pferdefuß haben. 

 

Der letzte Vortragsblock befasste sich mit Zukunftsthemen. 

Herr Prof. Dr. Ralph Riedel (Chemnitz) trug zum heutigen Stand der „Smarten Fabrik“ vor und zeigte auf, wo hier Bedarfe an Daten und deren Auswertung liegen.

Management-Fehleinschätzungen sind heute um vieles schwerwiegender, als noch vor wenigen Jahren. Herr Robin Prosch (Hamburg) zeigte, wie sich aus Zukunftssignalen aus dem Internet eigene neue digitale Geschäftsmodelle für Unternehmen ableiten lassen.

 

Das von Branchen unabhängige Format der Konferenz wurde von den Teilnehmern als besonders geeignet gesehen, um miteinander in die Diskussion zu Themen der Vorträge zu kommen. 

Simba n³ ist mit der Konferenz das „Experiment“ gelungen, viele weniger bekannte Facetten der Digitalisierung Mittelstandsfreundlich zu vermitteln. 

Das einhellige Fazit der Konferenz ist, dass neue Geschäftsmodelle und Innovationen möglich werden, wenn Digitalisierung in der Unternehmenskultur und
-philosophie verankert ist, und zwar unabhängig davon, ob es sich bei den Unternehmen um Konzerne oder Unternehmen des Mittelstandes handelt.

Da Digitalisierung alle Gesellschaftsbereiche und die Arbeitswelt verändert, beschleunigt, aber auch unsicherer macht, muss jetzt damit begonnen werden!

 
 

Daten sammeln als Gefahr und Chance

Fortschritt kontra Privatsphäre – Konferenz in Oelsnitz deckt auf
Freie Presse Oberes Vogtland | 25.02.2017 | Kathrin Beier | Seite 14

Digitalisierung und Datenanalyse sind längst kein Neuland mehr, sondern mitunter sogar eine nicht zu unterschätzende Gefahr, aber auch eine große Chance. Dies wurde gestern in Oelsnitz auf der Konferenz „Daten müssen Taten folgen“ deutlich. Eingeladen dazu hatte die Firma Simba n3 Software unter Leitung von Geschäftsführer Matthias Nagel.

„Das Internet ist für uns alle Neuland“ hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Jahr 2013 auf der Pressekonferenz mit dem damaligen amerikanischen Präsidenten Barack Obama formuliert. Sie erntete dafür Spott und Hohn. Denn schon kurze Zeit später kam heraus, dass auch ihr Mobiltelefon abgehört worden war.

Schlagworte wie 3D-Druck, Circuit Scribe – ein Stift, mit dem man funktionsfähige Schaltkreise direkt auf Papier zeichnen kann oder Smart Clothes – intelligente Kleidung zeigen, dass die Zukunft längst begonnen hat. „Für die künstliche Intelligenz wird es klare Prinzipien geben müssen“, appellierte Zukunftsforscher Robin Prosch aus Hamburg. Auch Professor Ralf Riedel von der TU Chemnitz machte aufmerksam, dass es ab 2018 bis 2020 mehr künstliche als menschliche Intelligenz geben wird. Nach seiner Recherche haben sich die Kurven längst grafisch gekreuzt. Trotzdem und gerade deshalb sollte der Mensch auch in Zukunft die zentrale Rolle spielen und Vorgaben für die künstliche Intelligenz entwickeln, zum Beispiel auch Herr seiner persönlichen Daten sein. Aber genau da lauere die Gefahr. So erklärte Georg Jung von der Fachhochschule Hof, das intelligente Stromsysteme, die Smart Grids, nicht nur Stromproduzenten stärker mit Stromkonsumenten vernetzen, sondern den „gläsernen Menschen“ genau bei der Nutzung seiner Stromquellen überwachen und analysieren können. Ein Feld, wo diese Überwachung seit Jahren erfolgreich funktioniert, erläuterte Michael Brhel von der Simba Computersysteme GmbH Ostfildern, sei beispielsweise beim „gläsernen Steuerzahler“. Manches sei längst nicht mehr rechtsstaatlich.

Quelle: Artikel aus der FP E-Paper App, 25.02.2017